Die Gemeindefinanzen machen es immer noch attraktiv für ländliche Kommunen ihre landwirtschaftlichen Flächen in Gewerbeflächen umzuwandeln. Diese oftmals riesigen Flächen werden dann bevorzugt von Logistikbetrieben besiedelt, die dann noch nicht mal Arbeitsplätze schaffen und deren Gewerbesteuerzahlung auch häufig nicht die erhofften Höhen erreicht.
Ein Negativbeispiel hierfür ist ein geplantes Gewerbegebiet am Autobahkreuz A2/A39, das nur mit massiver Förderung überhaupt realisiert werden kann, das keinerlei Anbindung an Schiene oder ÖPNV hat und das zudem in einem ökologisch sensiblgen Gebiet liegt.